PAFACT » Gästebuch
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  ödp  
       
  2009-11-26 11:31:45

Wohnort: Maxhütte-Haidhof

Liebe Mitbürger/ liebe Freunde/ liebe Kollegen, am Donnerstag, dem 19. November, ist es soweit! Dann geht es los mit dem Volksbegehren Nichtraucherschutz. Bis zum 2. Dezember kann sich dann jeder Wahlberechtigte in Bayern in die Unterschriftenlisten eintragen, die in den Rathäusern ausliegen (Ausweis bitte nicht vergessen . Ziel des Volksbegehrens ist eine rauchfreie Gastronomie. Es soll endlich Schluss sein mit dem Hüh und Hott um Raucherclubs, Raucherräume und verqualmte Festzelte. Das Volksbegehren wird von der ÖDP, den Grünen und der SPD unterstützt, dazu kommen viele Mitglieder von CSU und FDP. Zahlreiche Gastwirte und Ärzte engagieren sich öffentlich für einen konsequenten Nichtraucherschutz. Der Bayerische Leichtathletikverband macht ebenso mit wie der Bund Naturschutz, und jeden Tag kommen neue Organisationen hinzu. In ganz Bayern haben sich Aktionskreise gegründet, um vor Ort für das Volksbegehren zu werben. Ansprechpartner und Anschriften findest du auf der Internetseite www.nichtraucherschutz-bayern.de Es ist auch möglich, via Internet eine Online-Spende zu überweisen oder kostenlos Plakate, Flugblätter und anderes Infomaterial zu bestellen. Für einen Erfolg des Volksbegehrens sind rund 950.000 Unterschriften erforderlich. Das ist eine hohe Hürde. Aber gemeinsam schaffen wir das!  
       
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  Timothy Adkins  
       
  2009-10-17 17:44:57

eMail: lightevents_info@yahoo.de

Hallo, hab erst jetz eure internetplattform gefunden , nun sag ich mal anständig hallo und viele grüße ans gesamte team und alle anderen hier. danke das wir eure italienische nacht licht und effkt mäßig umranden durften hoffentlich bis nächstes mal ....

Grüße

Tim
 
       
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  Partyteam Bad Driburg  
       
  2009-09-22 19:34:43

Wohnort: Bad Driburg

eMail: patrick@pt-baddriburg.de

Web: http://www.pt-baddriburg.de

Einen lieben Gruß an unsere Namensvetter!!
Wünschen euch allzeit gute Events, immer gut flutschende Potis und die Flächen voller voller Verrückter ! Tolle Idee, die ihr hier als Verein mit dem Partyteam durchzieht! Respekt!!

Patrick & Elmar!
 
       
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  a.meier  
       
  2009-08-04 07:07:01

Wohnort: bul

coole pics! und hammer geile italienische nacht

ich bin nächstes jahr sicher wieder mit am start
 
       
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  doris  
       
  2009-02-17 13:33:12

Wohnort: berlin

eMail: doris078@gmail.com

Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.
 
       
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  Max  
       
  2009-02-16 21:14:20

Wohnort: Tegernheim

eMail: max.weigl(ät)gmx.de

Hallihallo ler,

hinter uns liegt ein wirklich wahnsinniges Partywochenende im OMV Wander-, Schnarch und- Partyheim Ödpielmannsberg. Eine wirklich sehr gelungene Veranstaltung, die sicher noch eine Zeit lang in Erinnerung bleiben wird.
So long, ich freue mich auf eine eurer nächsten Veranstaltungen, nüns!

Es grüßt .... Max

und übrigens Flo: NEIN, es lag sicher NIEMALS am Feldweg!!!
 
       
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  Wolfgang Subirge  
       
  2008-08-29 16:06:19

Wohnort: Regensburg

eMail: wolfgang.subirge@funkhaus-regensburg.de

Web: www.charivari.com

Hi liebes Pafact-Team!

Unter dem Motto "Lieber spät als nie", ein riiiiiesen L0B von mir an Euch und Euer Team! Beim Indienfest in Fronberg habe ich mich als Moderator der Veranstaltung wirklich sehr wohl gefühlt und muss sagen: Ich habe mit vielen Organistionen und Veranstaltern gearbeitet, aber bei Euch war nicht nur die Bewirtung "pafact", sondern auch Beschallung und "Sound-Team". Ich bin begeistert von Euerer Arbeit und dem Elan und darf mir eigentlich nur eines wünschen. Wenn ich in SAD oder Umkreis wieder einmal tätig sein darf, dann sollen doch auch mit im Boot sitzen!
Danke für die KLASSE Zusammenarbeit!

Wolfgang Subirge
CHARIVARI
 
       
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  Schorsch  
       
  2008-07-28 07:24:10

Wohnort: FFB

Toller Verein und tolle Idee! Wenn ich etwas mehr Zeit hätte, würde ich gerne dem Verein beitreten. Sowas unterstützt man gerne Nächstes Jahr vielleicht ...  
       
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  Jeanette Medack  
       
  2008-06-04 17:13:38

Wohnort: Schwandorf

eMail: Syjean@t-online.de

Guten Tag Herr Henn,

Auch ich wollte es bei meinen Eintrag bewenden lassen, möchte aber zu Ihrem Kommentar noch einen dazu setzen.

Ein junger Verein der sich nur aus den Mitgliedbeiträgen und Spenden finanziert hat nicht die Möglichkeit am Anfang Megapartys für 1500 Leute zu schmeissen. Dieses Ivent startete mit 70 Sitzgarnituren und so war die Verköstigung ausgelegt.

Wenn Sie nah an der Basis diesen Abend gewesen wären, hätten
Sie ein Partyteam sehen können, dass vereint und geschlossen Engpässe beseitigte, 70 Garnituren zusätzlich organisierte, die Brauerei herbeizauberte und stundenlang die Gäste bewirtete.

Und das ist keine Lobdudelei, sondern die Erbringung von Respekt für eine Leistung die man bei unserer Jugend eher selten findet.

Und um das geht es hier. Um die Aufgabe die sich der Verein gestellt hat und diese Aufgabe wurde an diesem Abend erfüllt.
Die Kids im Kindergarten profitieren davon.

Sicher werden wir, die Mitglieder und Fördermitglieder, diese Party auswerten und Schwachstellen beseitigen.

Kritik üben ist okay, aber wie wär´s mit anpacken?

Der Verein benötigt noch viele fleißige Hände.

Mit freundlichen Grüßen

Jeanette Medack
 
       
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  Manfred Henn  
       
  2008-06-04 16:34:57

Wohnort: Leonberg

eMail: hennmct-online.de

Ich wollte eigentlich keinen weiteren Kommentar zur „Italienischen Nacht“ mehr liefern. Aber wegen der Reaktionen muss ich auch etwas ernsthaftes los werden.

Ich hoffe die „Pafaktler“ nehmen mir meine „aus dem Leben gegriffene Schilderung“ nicht allzu krumm! Ich schrieb sie wirklich „live“ und entschuldige mich deshalb für die Tippfehler Alles war eher satirisch-spassig gemeint. In Bayern ist es doch der Brauch, dass man, wenn man etwas macht, hinterher derbleckt wird! Passiert des niad, wars sowieso nix gscheits! Dou mou ma „drüberstehen“ sagt ma und soll sogar lacha drüber kinna mein!

Ich streite wirklich nicht ab, dass die Leonberger „Italienische Nacht“ ein grandioses Event war, dass direkt nach Wiederholung schreit. Aber es gab eben auch ein „aber“! Und darüber muss Pafakt nachdenken, wenn man es künftig noch besser machen will. Die vielen „Auf-die-Schulter-Klopfer, die meinen, sie müssten ihre dickflüssigen Nasensekrete in Form von Lobhudeleien über die Veranstalter versprühen, helfen jedenfalls wenig weiter, obwohl ich zugebe, dass natürlich ein Lob runtergeht wie der 90 %-ige Rum vom Weihnachtsmarkt.

Eines war Tatsache und hat auch Pafakt erkannt! Es waren schlicht weg zu viele Leute da! Und deswegen muss man eben die folgenden Fragen stellen!

War die wirklich intensive und professionelle PR-Arbeit, die wohl auch den letzten Einwohner einer Einöde in 50 Kilometer Umkreis um Leonberg erreicht hat, nicht vielleicht doch überzogen? Gab es Konzepte die Werbemaßnahmen mit dem Platzangebot zu koordinieren? Oder nahm man vielleicht blauäugig an, dass nur ein Bruchteil der „Geladenen“ auch kommt?

Es gilt hier: der Veranstalter steht in der Pflicht, entweder entsprechend Platz zu schaffen oder wenn dies nicht geht, eben die Werbung nicht ausufern zu lassen. Denn unbestritten dürfte sein, dass es ungut war, dass viele hundert Besucher nach Leonberg kamen, dort auch die erwartete phantastische Atmosphäre vorfanden, aber mit einem Gefühl von Ohnmacht und Ausgestoßen sein wieder abziehen mussten, weil kein Platz mehr im „Paradies“ war. Wurden diese Menschen nicht um jenes Stück „Glückseligkeit“ betrogen, nachdem wir alle ständig suchen um es gelegentlich bei solchen Festen auch zu finden? Hatten nicht alle Anrecht, das so groß angepriesene „Highlight“ einschließlich der lauen Sommernacht mit allen Sinnen zu genießen? Wurde Ihnen nicht massiv suggeriert, sie bräuchten nur zu kommen um dabei zu sein? Von profanen materiellen Dingen, wie teurer Sprit, den die verhinderten Festbesucher verfuhren, um ihre Sehnsucht nach dem Süden zu stillen, möchte ich gar nicht reden.

Schließlich müssen sich die Veranstalter fragen, warum 150 Biertischgarnituren (also Platz für bis zu 1.500 Gäste) aufstellt wurden, wenn nur Verpflegung für höchstens 500 Personen avisiert war. Man kann doch nur erahnen, welcher Frust, sich bei jenen aufbaute, die über eine Stunde für eine Pizza anstanden um dann zu erfahren, dass Pizzas aus waren.

Merke: Ein Fest ist gelungen, wenn alles stimmt, Wetter, Musik , Essen und Trinken und „last but not least“ eine gewisse positive Einprägung im Langzeitgedächtnis der Besucher.
 
       

 

 

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